12 Todsünden einer Website | Mach diese Fehler nicht

Todsünden einer Website, Fehler Website Texte
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Okay, ich geb’ es zu, die Headline: »Todsünden einer Website«, ist ein wenig reißerisch. Doch tragischer ist es, wenn du genau diese Fehler machst und dadurch mit deinem Business vor die Hunde gehst.

Eine eigene Website zu haben ist Pflicht, wenn du selbstständig bist. Sie ist deine Visitenkarte und präsentiert dein Angebot.

Eine klare, übersichtliche Webpräsenz entscheidet über deinen Erfolg oder Misserfolg bei deiner Berufung.

Wenn du meinen Blog oder »MailSecrets«, schon länger liest, dann weißt du, wie wichtig gute Texte sind. Deswegen geh’ ich auf den wichtigsten Punkt hier nicht nochmals ein. (Blog-Artikel zum Thema Website-Texte findest du hier.) Falls du bei den Website-Texten Unterstützung brauchst, dann klicke jetzt hier …

Doch es gibt noch weitere Todsünden, die man auf der eigenen Website machen kann. Ich habe dir die größten No-Go’s zusammengestellt. Zaubere diese weg: »Ratzeputz«, damit die Magie deines Angebotes im neuen Licht erstrahlt.

Todsünden einer Website:

Todsünden einer Website, Fehler Website Texte

1. Deine Seite ist nicht mobil

D. h. dein Webdesign ist nicht responsiv. Das ist eine große Todsünde. Deine Website muss auf dem Handy und dem Tablet genauso übersichtlich und klar sein wie am PC.

Meine Website-Statistik zeigt mir ganz klar: 86 % aller Besucher*innen schauen sich meine Website mit dem Handy an. Funktioniert hier die Seite nicht genauso gut wie am PC, verlierst du 86 % Prozent deiner Interessent*innen.

2. Dein Text hat keine Struktur

Zu lange Abschnitte, zu viel Fließtext am Stück. Resultat = Das Lesen ist anstrengend und die Augen ermüden.

3. Above the Fold

Die  Above the Fold Sektion wird mit Phrasen verschwendet wie: »Herzlich willkommen« oder ähnlichem.

Beim Besuch deiner Website sollte sofort klar sein, was dein Angebot ist und der Mehrwert, den du bietest.

Was ist der Above the Fold Bereich, deiner Website:

Es ist der Start / Home Bereich, wenn man deine www eingibt. Der oberste Bereich, der sofort sichtbar ist, wenn man deine Website besucht.

Der Ausdruck kommt vom Druckereiwesen. Zeitungen werden in der Mitte gefaltet und stecken so im Zeitungsständer. Ziel war es, trotz der Faltung die wichtigsten Schlagzeilen sofort zu präsentieren und so zum Kaufen der Zeitung zu animieren.

Das muss sowohl am Handy als auch am PC funktionieren.

Nochmals: »Herzlich willkommen« hat nichts auf der Website zu suchen. Noch schlimmer, wenn es mittig ausgerichtet ist. Das war einmal, vor langer Zeit in. Doch diese Zeit ist seit 1990 vorbei …

4. No-Go Wörter

Davon gibt es einige, hier ein paar wenige: helfen, aber, möchte, man, eigentlich, irgendwie, quasi, anscheinend, gewissermaßen, etwas …

Wie schon erwähnt, ist der Text die Schokosauce auf dem Törtchen. Ein guter Text sorgt nicht nur für eine klare Struktur. Er verführt so süß wie Schokolade die/den Leser*in zum Gefühl: »Ich will mehr davon.«

Vermeide, deswegen möglichst No-Go Wörter. Wünschst du tiefer in die Text-Magie einzutauchen, dann ist mein Onlinekurs: »WebseitenSecrets«, das Richtige für dich.

5. Augenkrebs durch blinkende Elemente

Laufschriften, blinkende GIFs oder Ähnliches sind so out wie Wollwindeln bei Babys. Vielleicht findest du es toll, doch du quälst damit deine Besucher zu Tode. Lass es!

6. Ladezeiten es lädt und lädt und …

Deine Website braucht eine schnelle Ladezeit. Niemand nimmt sich die Zeit, wenn eine Website nicht schnell geladen ist.

Häufigster Fehler: du weißt nicht, wie lange deine Website lädt. Hier kannst du es kostenlos testen…

Einer der Gründe für lange Ladezeiten: Zu viele Bilder, oft auch als Hintergrund, und vor allem sind die Bilder in viel zu großem Format hochgeladen worden. Tipp: komprimiere alle Bilder von dir. Falls du eine WordPress Seite hast, gibt es Plugins dafür.

7. Bild als Hintergrund

Ein Bild als Hintergrund kann toll aussehen. Das gebe ich zu. Doch meistens macht es den Text nicht mehr gut lesbar.

Ein guter Text ist viel wichtiger als ein schönes Bild. Außerdem beeinträchtigt es deine Ladezeit. Siehe Punkt 6.

8. Schnörkel-Schriften

Hier gehen die Meinungen auseinander. Du kannst mal eine Überschrift in Schnörkelschrift machen, aber sie muss unbedingt gut zu lesen sein.

Doch übertreibe es nicht.

Die Augen ermüden schneller, der Text ist dadurch schwerer zu lesen. Der/die Interessent*in verliert schnell die Lust, den Text zu entziffern.

9. Keine Übersicht und Struktur auf der Website

Oft wird so viel angeboten auf der Website, dass man schnell die Übersicht verliert.

Es gibt kein Fokus-Angebot. Das Menü ist unübersichtlich, weil es keine Struktur und keinen Plan für die Website gibt.

Das ist ein richtiger Killer. Mehr bedeutet nicht gleich mehr. Du brauchst eine klare Ausrichtung für dich und dein Angebot.

Sein Brand und seine Ausrichtung zu kennen, ist enorm wichtig. Nur so schaffst du es, eine klare, verständliche Website aufzubauen.

Dieser Punkt ist nur wenigen bekannt, deswegen schaue ich ihn tiefgehend in meinem Onlinekurs »WebseitenSecrets« an. Lust, dabei zu sein? Dann klicke hier.

10. Abgedroschene Zitate, die langweilen

Ich liebe Zitate auch.

Doch auf der Homepage haben sie nichts verloren. Gerade Therapeuten, verwenden oft Zitate als Einstieg von ihrem Angebot. LANGWEILIG! Was hat der Dalai Lama und Co. mit deinem Angebot zu tun?

Zitate, die nicht von dir sind, hat man wahrscheinlich schon 1000-mal gelesen. Deswegen lösen sie ein Gefühl aus von: »Weiß ich schon … langweilig!«

Tipp: Schreibe eigene Zitate oder lass einfach Zitate weg.

11. Angebote ohne Preis

Darüber wird viel diskutiert. Doch meine Empfehlung ist eindeutig. Der Preis muss auf der Homepage stehen.

Wenn ich zuerst nachfragen oder suchen muss, wo ich die Preise finde, verliere ich die Lust für dein Angebot. Du müsstest schon enorm bekannt sein, damit ich die Schnitzeljagd mitmache.

Wenn Preise nicht stehen, vermittelt dies auch oft das Gefühl von: »Sicherlich total teuer! Oder hat ein Thema mit Geld, sonst würde er/sie zu seinem/ihren Preis stehen.«

12. Die »Über mich« Seite wirkt wie ein Lebenslauf

Der häufigste Grund, weshalb jemand nicht bucht, ist eine ein schlechte »Über mich« Seite.

Diese Seite ist eine der häufigst besuchten auf deiner Website. Deswegen ist sie enorm wichtig, doch wird sie oft wie ein Stiefkind behandelt.

Foto fehlt oder ein Foto, das nicht dich widerspiegelt.

No-Go: Foto mit Bierglas in der Hand, im Bikini oder sonstige Urlaubsfotos.

Ein Lebenslauf, der nichts mit deinem Angebot zu tun hat. Es ist keine Bewerbung für einen neuen Job, sondern man soll hier etwas über dich und deine Expertise erfahren.

Du bist Yoga-Lehrerin. Toll, was interessiert es mich, wie viele Jahre du bei einer Bank gearbeitet hast. Offen gesagt null.

Ich denke auch nicht: »Wow, die muss bodenständig oder intelligent sein, weil sie gelernte Bankerin ist.« Willst du dies vermitteln, dann zeige es über deinen Text und über die Art und Weise, wie du mit Worten scrabbelst.

Bitte nicht deine »Über mich« Seite in der dritten Person schreiben. Weshalb? Ausnahme, deine ganze Website ist in der dritten Person geschrieben.

Es fehlt ein Call to Action. Zum Beispiel: Buchen, Newsletter eintragen oder mit dir in Kontakt zu treten. Doch das ist das wichtigste. Ist deine »Über mich« Seite magisch geschrieben, wird der/die Interessent*in dein Angebot nutzen wollen. Mach es ihm/ihr leicht, in einer Form mit dir in Kontakt zu treten.

Da diese Seite enorm viel Potenzial hat, Menschen für dein Angebot zu gewinnen oder sie zu verlieren, Tauchen wir intensiv im »WebseitenSecrets« Onlinekurs, in dieses Thema ein.


Falls du bereit dazu bist, deiner Webseite Magie zu verleihen und mehr Anziehungskraft für dich und dein Angebot  zu ereichen, Dann klicke hier und erfahre mehr, über die Magie.

Das waren einige Punkte, die du auf deiner Website optimieren kannst. Hat dir der Blog-Artikel gefallen? Möchtest du mehr Tipps, dann hinterlasse mir ganz unten einen Kommentar.

Bekommst du meine »MailSecrets« schon?

Nein? Dann gönne dir jetzt meine kostenfreien Inputs. Klick, klick …

Das ich einen Onlinekurs zu diesem Thema habe, weißt du jetzt ja. Du möchtest deiner Website neues Leben einhauchen? Du willst dich nicht einsam durchkämpfen und dir mühsam alles selbst beibringen? Dann ist mein Onlinekurs »WebseitenSecrets« das Richtige für dich.

 


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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Monika Schaffner
    16. Dezember 2022 20:12

    Pascal, danke für deine Sicht. Du weisst ja schon, dass ich nicht immer gleicher Meinung bin wie du :-). Diversität hilft uns zu wachsen und macht die Welt bunt.

    Warum nicht auch aussagekräftige, schöne Zitate verwenden? Nur, weil es dir nicht gefällt, heisst es nicht, dass dies die allgemeingültige Sicht ist. Und es kann inspirierend sein, über eine Yogalehrerin zu lesen, dass sie auch mal in einer Bank gearbeitet hat. Das gehört zu ihrem Leben und es zeigt, dass es immer möglich ist, die Richtung zu ändern. Wir dürfen da gerne ein bisschen grösser Denken.

    Ich möchte mit meiner Webseite genauso andere Menschen inspirieren, wie ich Kunden anziehen möchte. Wenn es ihnen hilft, auch wenn sie nichts bei mir buchen, freut es mich. Wirklich. Vielleicht ändern sie dadurch ihr Leben oder sie buchen etwas bei jemand anderem, auch dann freut es mich. Es geht mir nicht darum, reich zu werden (keine Sorge, ich habe kein Problem mit Wertschätzung oder Geld) oder darum, möglichst viele Kunden fischen, sondern, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen und das kann ich bereits mit meiner Webseite tun. Dafür ist sie etwas umfangreicher als andere. Es gefällt mir und ich habe auch keine Angst vor Konkurrenz, da ich weiss, dass mich die richtigen Menschen finden.

    Ich möchte mich selbst sein, nicht eine Kopie. Das heisst nicht, dass ich nicht auch ein paar Dinge berücksichtige bei meiner Sichtbarkeit oder nicht gerne dazulerne, aber Gewisses, was man sich da draussen so erzählt, geht einfach nicht mit mir in Resonanz, also lasse ich es bleiben.

    „Tanze deinen Tanz des Lebens. Niemand kann dies besser als du selbst.“

    (Das ist übrigens eines meiner eigenen Zitate 😉

    Herzliche Grüsse
    Monika

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