Niemand interessiert deinen Newsletter / 7 Gründe

e-mail-marketing-tipps
TEILE DEN BEITRAG: 🙏✅

Kennst du das …

Du hast X E-Mail-Marketing-Tipps gelesen.

Du hast sie verstanden und umgesetzt. Du schickst jetzt einen Newsletter an deine Kunden, aber es gibt null Reaktion auf deine E-Mail.

Keine Antworten!

Keine Verkäufe!

Somit auch keinen Umsatz.

Oder noch schlimmer, niemand öffnet deinen Newsletter. 

Das ist deprimierend und viele denken sich dann: «Newsletter Marketing funktioniert nicht!»

Doch dies ist falsch. Es funktioniert! Es ist sogar die effizienteste Marketingform, die es gibt.

Doch solltest du dabei diese Fehler nicht machen. Deine Leser*innen haben keine Lust auf Werbung. Dies heisst aber nicht, dass du im Newsletter nichts verkaufen sollst. Weil deine Leser*innen möchten etwas kaufen, doch sie wollen nichts verkauft bekommen.

Dies ist ein wichtiger Satz, deswegen hier nochmals:

«Deine Leser*innen wollen kaufen, doch sie wollen nichts verkauft bekommen!»

Fakt ist, die meisten, die Newsletter schreiben, machen folgende Fehler. Deswegen interessiert sich am Ende auch niemand für ihr Angebot.

1. Du schreibst unregelmäßig. Du meldest dich nur bei deinen Leser*innen, wenn du einen Event hast oder Beratung verkaufen möchtest. Doch du musst regelmäßig schreiben, da du zuerst mal vertrauen aufbauen musst.

2. Du benutzt den Newsletter, um Mehrwert weiterzugeben. Das ist richtig und auch falsch. Die Menschen möchten unterhalten werden, doch sie möchten nicht belehrt werden.

3. In deinen Newslettern geht es nicht um den Leser*in, sondern nur um dich! Du stellst dich in den Mittelpunkt und nicht dein Leser*in dein Kunde. Doch bedenke: «Der Kunde ist König*in», nicht du!

4. Du hast keine Geduld, den Newsletter richtig aufzubauen. Du denkst: «Warum soll ich für die 5 «Hansel» regelmäßig schreiben!»

Bedenke, Newsletter-Marketing ist nichts, was von heute auf morgen geschieht. Es spielt keine Rolle, wie groß deine E-Mail-Liste ist, sondern dass du Vertrauen aufbaust, über die E-Mail. Lerne für 5 Menschen gutzuschreiben, dann lesen am Ende auch 100 000  Menschen gerne deine E-Mail.

5. Deine Newsletter sind unpersönlich, perfekt geschrieben, doch sie gleichen einem langweiligen Schulaufsatz.

Bringe Persönlichkeit in deine E-Mails, dies ist wichtiger als perfekte Grammatik und Rechtschreibung. (Sieht man ja bei mir, da ist grammatikalisch oft nicht alles richtig 😉)

6. Deine Betreffzeilen sind langweilig. «Mein Newsletter» oder «Neues im Juli» oder Ähnliches. Die Betreffzeile ist das Erste, was dein Leser*in sieht, wenn deine E-Mail bei ihr/ihm im Postfach landet. Somit muss sie auch zum Öffnen anregen.

Diese Betreffzeilen sind besser, je nach Branche natürlich: «Du hast dich selbst ausgetrickst.» Dann könntest du etwas z. B. über Muster oder Blockaden schreiben. Falls du im Bereich abnehmen tätig bist: «Immer noch Babyspeck?» oder ein provokanter Betreff: «Hör auf damit.» Natürlich muss der Betreff zu dir und deinem Unternehmen passen.

7. Du würdest zwar gerne eine E-Mail schreiben, doch niemand trägt sich in deinen Newsletter ein. Das liegt oft am Opt-in wo sich der Kunde*in eintragen kann.

«Trage dich in meinen Newsletter ein, für mehr Infos».  So oder so ähnlich sind oft die Texte. Langweilig! Niemand möchte einen Newsletter. Gib dem Kunde*in einen Mehrwert, einen Grund sich bei dir einzutragen.

Es gibt noch viele weitere Punkte, wie man den Newsletter verbessern kann. Willst du mehr darüber erfahren, dann klicke mal hier!

Wenn man einige Regeln befolgt, dann ist Newsletter schreiben ein Kinderspiel. 

Oft höre ich: «Mir fehlen die Ideen? Ich weiß einfach nicht, wo und wie anfangen! Es ist zu kompliziert! Ich kann nicht schreiben!»

Stell dir vor …

Ich habe die Lösung für dich! 

Okay, das ist jetzt kein Zufall! Doch du bist nur einen Klick von der Lösung entfernt! Hier klicken!

Falls du Lust hast auf mehr E-Mail-Marketing-Tipps und du lernen möchtest, wie man fesselnde Newsletter schreibt, dann darfst du den Klick oben nicht vergessen.

e-mail-marketing-tipps

«Newsletter-Geheimnisse»

Ich wünsche dir nur das Beste und viel Sichtbarkeit, für dich und deine Arbeit, Pascal Voggenhuber.


Dieser Blog könnte für dich auch spannend sein:

Du bist dir noch unsicher, ob du wirklich einen Newsletter benötigst?

Dann lese hier den Blog: 10 Vorteile eines Newsletters für Therapeuten & Seminarleiter

Ja, ich möchte die 10 Vorteile eines Newsletters kennenlernen!


TEILE DEN BEITRAG: 🙏✅

Verpasse keinen Blog:

Blog Beiträge

Beiträge dieser Kategorie:

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Monika Schaffner
    25. Juni 2022 11:35

    Danke, Pascal, für deine wunderbaren Tipps. Ja, Authentizität ist wichtig, nicht nur im Newsletter. Wo verstecken wir uns selbst noch? Wo spielen wir noch eine Rolle? Wo denken wir noch zu fest, anstatt zu fühlen? Und ja, es braucht Geduld und dennoch Durchhaltewillen. Das ist die harmonische Verbindung von Yin und Yang :-). Dinge passieren oft dann, wenn es Zeit dazu ist und nicht dann, wenn wir es wollen. Ich habe oft nichts Spezifisches angestrebt, bin einfach meinem Herzen gefolgt und habe das gemacht, was mir Freude macht und plötzlich ist Wundervolles geschehen, was ich nicht besser hätte planen können und es ergeben sich schöne Fügungen.

    Ich habe letzthin noch einen limitierenden Glaubenssatz bei mir entdeckt und aufgelöst. Ich habe mir einmal gesagt: “Ich will lieber glücklich sein als erfolgreich.” Ich habe erfolgreich sein mit viel Arbeit verbunden und wollte das nicht, obwohl ich in meinem “früheren Leben” auch teilweise sehr viel geleistet habe. Ich habe erkannt, dass es nicht darum geht, viel zu arbeiten und wenn möglich unzufrieden zu sein und immer wieder gesundheitliche Beschwerden zu haben. Viele Menschen tragen noch den Glaubenssatz in sich “Wer erfolgreich sein will, muss viel arbeiten.” Das stimmt nicht. Es ist auch möglich, erfolgreich zu sein und ein entspanntes Leben zu führen :-). Und siehe da, ich habe ein paar freudvolle, spannende Impulse erhalten und bin daran, diese umzusetzen – ganz ohne Stress. Ich habe auch weitere tolle Anfragen für Kooperationen erhalten, die mich weiterbringen und sichtbarer machen. Ich erzähle gerne von mir – nicht, um mein Ego aufzublasen, sondern um zu inspirieren und anderen Menschen aus eigener Erfahrung Hoffnung zu geben und Mut zu machen, dass Dinge auch wirklich funktionieren…

    Danke für die Leichtigkeit des Seins.

    Ich glaube an jeden Einzelnen von euch.

    Herzliche Grüsse
    Monika

    Antworten
  • Monika Schaffner
    28. Juni 2022 16:41

    Mir ist nochmals etwas in den Sinn gekommen: wenn wir unsere Angebote bei einem Newsletter in den Vordergrund stellen, um Kunden zu gewinnen, geht es ja nicht um uns, sondern um die Kunden. Das ist zumindest meine Sicht: ich möchte anderen Menschen helfen. Dafür präsentiere ich meine Dienstleistungen und (potenzielle) Kunden können mich finden. Wir können alles so oder so sehen. Ich arbeite nicht in erster Linie für mich, sondern, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Natürlich habe ich Freude daran und spüre Sinnhaftigkeit und Verbundenheit. Wenn ich damit noch Geld verdiene (was noch nötig ist), umso besser, aber es ist nicht mein Antrieb.

    Ich möchte euch anderen Coaches, Therapeuten, Kursleiter, etc. einmal folgende Fragen stellen: Warum arbeitet ihr? Was ist euer Antrieb?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren.

Menü